Die Entstehungszeit und die dabei herrschende Temperatur einer Eisschicht aus der Tiefe des Grönland-Eisschildes ermitteln? Die Beschleunigung einer Socke in der Waschmaschine mit der Schwerebeschleunigung oberhalb der Photosphäre unser Sonne vergleichen? Oder: Wie tief taucht eine umgedrehte Tasse in eine Flüssigkeit gegebener Temperatur ein? Den Innenwiderstand einer Spannungsquelle unter Last bestimmen oder die Oberflächenspannung einer Seifenblase berechnen?
Mit solchen und weiteren Problemstellungen hat sich Tim Sindelar in mehreren Klausuren mit theoretischen und praktischen Aufgaben, die teilweise deutlich über dem Niveau eins Physikkurses auf erhöhtem Anforderungsniveau liegen, erfolgreich befasst und inzwischen die Auswahlrunde zur Teilnahme an der Internationalen PhysikOlympiade erreicht – als einer von fünfzehn (15) höchst talentierten Schülerinnen und Schülern. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei der kommenden Runde!
Wir sind gespannt und ahnen, dass wir noch einiges zu erwarten haben, denn Tim ist nicht nur bei der PhysikOlympiade, sondern auch bei der Mathematik-Olympiade und dem Bundeswettbewerb Informatik ganz vorne mit dabei!
Matthias Frank
